Kategorie-Archiv: Blog/Neues

Was bisher geschah … – mein Blog-Archiv

Galbanum – der Weg zum krativen Neubeginn

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Galbanum ist ein fenchelähnliches Doldengewächs, das eine Höhe von 1,50 Meter erreichen kann.
Es wächst in der freien Natur im Iran, wird inzwischen aber auch in Frankreich gezüchtet.
Sechs Kilogramm Milchsaft ergeben ein Kilogramm Öl. Destilliert wird aus Wurzeln, Zweigen und Stielen.

Bereits vor über 4000 Jahren war Galbanum ein Exportschlager des damaligen Mesoptamiens. Man lieferte es nach Ägypten, Israel und sogar bis China und Indien. Im indischen Ayurveda schätze man es wegen seiner ausgleichenden Wirkung auf alle drei Doshas. In Ägypten und Israel räucherte man Tempel aber auch Privathäuser. Bereits Moses kanntedas Öl als Krankheitsschutz und Dämonenabwehr (Ex 30,34f). Galbanum gehört zu den Balsamierungsölen. Und schon früh erkannte man, das Galbanum den Duft anderer Essenzen verlängert und fügte es deshalb Parfummischungen bei.
In Griechenland galt es damals als wirksame Medizin bei vielen Frauenleiden – deshalb wird Galbanum auch Mutterharz genannt. Man setzte es zur Unterstützung von Geburten und bei Menstruationsbeschwerden ein. Der in der antiken Welt bekannte Arzt Dioskurides pries in seinen Schriften die schmerzstillende, krampflösende und harntreibende Wirkung des Öls. Er empfahl es als probates Mittel gegen Nasenbluten. Weiterlesen

Ysop – Reinheit und Klarheit auf allen Ebenen

hyssopbluete-webYsop, bei uns auch Bienen- oder Eisenkraut genannt, ist ein bis zu 60 cm hoher Halbstrauch aus der Familie der Lippenblütler. Sein Name leitet sich aus dem Hebräischen ‚esóv‘ für ‚heiliges Kraut‘ ab. Seine Blüten sind leuchtendblau oder violett gefärbt. Er wächst wild in warmen, steinigen Gegenden. Bei genügend Sonne ist er aber auch ein echter Blickfang in unseren Gärten.
Schon in biblischer Zeit gehörte Ysop zu den wichtigen Gewürz- und Heilpflanzen. Seit dem Mittelalter findet man ihn in den Klostergärten Westeuropas. Übrigens ist er auch Bestandteil des berühmten französischen Kräuterlikörs „Chartreuse“. Ysop hat einen angenehm bitteren, intensiv würzigen Geschmack, der an eine Mischung aus Rosmarin, Salbei, Rauke und Minze erinnert.
Der englische Apotheker Nicholas Culpeper pries im 17. Jh. Ysop als ideales Mittel gegen Ohrensausen, Atembeschwerden und Zahnweh. Er wusste um seine entzündungshemmende Wirkung und nutzte das frische Kraut, mit Zucker zerstoßen, als Auflage bei frischen Wunden und Schnitten. In der Volksmedizin war das Öl des Ysop zum Gurgeln bei Heiserkeit und Rachenentzündungen beliebt. Innerlich verabreicht, sollte es gegen Husten, Verdauungsbeschwerden und übermäßiger Schweißabsonderung helfen.
Seit der Antike gilt Ysop als Kraut der Reinigung. Leprakranke erfuhren Linderung ihres Leidens, wenn sie in mit Ysop versetztem Wasser badeten. Weiterlesen

Sandelholz – eine Verbindung der Superlative

Sandelholz, in der Bibel ‚Aloe‘ genannt, wurde bereits in den heiligen Schriften der Hindus, den Veden, als ganz besonderes Öl der Götter gepriesen. Man sagte in Indien, dem Herkunftsland des Sandelholzbaumes, das Paradies würde nach Sandelholz duften. Die edle Gesinnung des Sandelholzbaumes wird in den ayurvedischen Schriften besonders gelobt, weil es heisst, dass er seinen Duft sogar an die Axt abgibt, die ihn schlägt.Sandelholz-Baum
Buddha- und Götterfiguren aus Sandelholz gelten als energetisch besonders wirksam. Gebetsketten (Malas) werden aus Sandelholz gefertigt.
In Europa wurde Sandelholzöl vermutlich im 11. Jahrhundert durch die Kreuzfahrer bekannt (vermutlich zusammen mit der Gebetskette, die bei uns Rosenkranz heißt).
Zu biblischer Zeit war Sandelholzöl Teil des heiligen Salböls (mit Zeder und Myrrhe). Man nutzte es aber auch bei Tempelritualen, Gebeten und zur Einbalsamierungen Verstorbener (Joh. 19,39f).
Der weisse Sandelholzbaum ist ein immergrüner Baum, der eine Höhe von bis zu 10 Metern erreicht. Erst nach 25 Jahren gibt sein Holz genügend Öl ab, das beste stammt von 60 bis 80 Jahre alten Bäumen. Heute steht der Sandelholzbaum unter Naturschutz und darf nur mit besonderer Genehmigung geschlagen werden. Zurzeit werden in Indien jährlich etwa 1 Tonne Holz geerntet und verarbeitet, aber erstaunlicherweise 6 bis 10 (!) Tonnen exportiert Scheinbar gehört das kostbare Sandelholzöl wohl zu den meistgefälschten Ölen. Um so wichtiger ist es deshalb, genau auf die Herkunft eines gekauften Öls zu achten. Weiterlesen

Myrte – die Pflanze ewiger Liebe

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„Myrsine, eine Nymphe aus Attika von ausgezeichneter Schönheit und Stärke, Freundin der Minerva, übertraf selbst diese an Gewandtheit im Laufen und Ringen. Die Göttin, darüber ungehalten und eifersüchtig auf das schöne schlanke Mädchen, tötete dasselbe; aus ihrem Leichnam entsprösset der Myrtenbaum, den nachher Minerva immer liebste, und so oft sie ihn sah, reuevoll an die einst Geliebte sich erinnerte.“

(Joh. H. Dierbach, Flora mythologica)
Bereits bei den Griechen galt die Myrte (Myrtis Communis), ein immergrüner Strauch mit kleinen Blättern und wunderbaren weißen Blüten, als Symbol der Schönheit und Jugend. Bei den Festen Anfang April, die den Göttinen Venus und Aphrodite gewidmet waren, bekränze man sich mit Myrte. In Griechenland und auch in Israel trugen Bräute bei der Hochzeit Myrtenkränze. Die Myrte war das glücksbringende Siegel ewiger Liebe und Treue der frisch Vermählten. (Jes 55,13 und Nehemia 8,15)Myrtenkränze zur Hochzeit sind auch heute noch europaweit in vielen Gegenden Brauch.
Die Menschen der Antike stellten sich auch die Unterwelt als Ort mit immergrüner Vegetation, wo natürlich die Myrte nicht fehlen durfte, um den Wesen des Schattenreiches Trost und Hoffnung zu geben. So war die Myrte nicht nur Symbol der Liebe sondern auch der Unsterblichkeit.
Für die Summerer war Myrtenöl das heilige Öl der Himmelsmutter, die Leben gab und nahm.
In Frankreich nutze man Myrtenöl als Gesichtswasser für eine jugendliche Haut (auch heute noch angenehm: 5 Tr Myrte auf 50 ml Rosenwasser oder 7 Tr Myrte und 2 Tr Traubenkernöl). Die Myrte galt als Schutz vor dem ‚bösen Blick‘. Die Frau des Hauses pflanzte deshalb in einem besonderen Ritual einen Myrthenstauch neben die Haustür. Weiterlesen

Myrrhe – im Fluss der Zeiten

Denkst Du bei MyrMyrrhe-Stern-webrhe auch zuerst an die drei Weisen aus dem Morgenland?

Seit über 4000 Jahren wird Myrrhe – auch Stakte genannt – im Orient auf vielfache Weise genutzt. In der Bibel findet man es, neben Weihrauch und Zeder, am häufigsten erwähnt. Bäume wie die Myrrhe (Commiphora Myrrha) produzieren das desinfizierende Harz, um sich gegen unliebsame Eindringlinge zu schützen und Wunden zu verschließen. Aber was machte das Öl dieses Harzes in vielen alten Kulturen zu einem heiligen Öl?

Myrrhe wurde auf allen Ebenen menschlichen Seins genutzt.

Auf körperlicher Eben war es vor allem ein Öl der Frauen. Man sagte ihm nach, dass es Menstruation und Schwangerschaft erleichterte. Bei der Geburt half es der werdenden Mutter das Kind leichter auszutreiben, da es das Gewebe leichter dehnbar machte, aber auch gegen Schwangerschaftsstreifen half. Die antiseptische Wirkung des Öls nutze man zum Schutz vor Kindbettfieber. Bei der Geburt auftretende Verletzungen heilten leichter. Man rieb die Nabelschnur des Babys mit Myrrhe ein, um das Kind vor Infektionen zu schützen. Die Nabelschnur löste sich so bereits nach vier statt erst nach zehn Tagen. Die Menschen der Antike waren überzeugt von der hautregenerierenden Wirkung des Öls und nutzen es deshalb zur Hautpflege, bei Juckreiz, Verletzungen oder Verbrennungen. Auch als Mundwasser bei Fisteln o.ä. war es sehr beliebt.
Aus Ägypten sind 877 Rezepte bekannt, Weiterlesen

Weihrauch – das Öl der Öle

Weihrauch-Schaf-webIm alten Ägypten war man überzeugt: Es gibt keine Lebenssituation, in der Weihrauch nicht ein wunderbarer Begleiter wäre.
So lag sein Wert höher als Gold. Es gehört in der Bibel zu den drei am häufigsten genannten Ölen (z.B. Hohelied 3,6)

In allen Kulturen – bis heute – ist Weihrauch d a s Öl für spirituelle Rituale.

Weihrauch klärt die Sinne, lenkt den Blick auf das Wesentliche und spannt den Bogen zwischen der materielle und geistigen Ebene des Seins.
Bei der „letzten Ölung“ galt/gilt es es als ‚Stiege in den Himmel‘.
Weihrauch kann die Erfahrung vertiefen, mit dem ewig Göttlichen verbunden zu sein. Es kann uns – wissenschaftlich natürlich nicht beweisbar – das Vertrauen ins Leben zurück geben.

Mit seinem süßlich-schweren, sakralen Duft schafft es eine Atmosphäre von Klarheit und Ruhe. Meditationen kann Weihrauch mit dem Geist von Erhabenheit bereichern. Weihrauch erhöht die Schwingfrequenz und neutralisiert so nicht hilfreiche Energien. Weiterlesen

Onycha – Stärke und Trost in Zeiten des Umbruchs

Krippe-Onycha6-webDas Bibelöl Onycha (sprich: oh-nei-kah) hat viele Namen: Styrax, Benzoe, Mönchsbalsam oder Java-Weihrauch.
Man gewinnt das Öl aus dem Gummiharz eines Baumes, der in Ostasien wächst. Von dort wurde es schon in der Antike nach Südamerika zu den Mayas und in den Orient exportiert, im frühen Mittelalter gelangte es über Spanien auch nach Europa.

In der Bibel wird das Öl unter anderem im Buch Sirach (24,15) erwähnt. Bereits Moses mischte es in seine heilige Ölmischung (Ex 30,34). Die Hebräer nutzen Onycha zur Tempelreinigung und als Teil des Salböls für Priester und Könige. In Europa nahm man das Öl bei allen Hautbeschwerden und zur Verbesserung des Teints. Nostradamus, der berühmte französische Seher, empfahl es als krampflösendes Mittel und Lungenbalsam. Es gab sogar Onycha-Lutschbonbons.

Auf spiritueller Ebene kann es als wirkungsvolles Schutzöl auf Herz- und Kronenchakra aufgetragen werden. Sein warmes Aroma verleiht ein Gefühl von Geborgenheit – auch in Zeiten des Abschieds. Düstere Gedanken („Dämonen“) werden vertrieben, vielleicht durch den wunderbaren Vanilleduft dieses Öls. Onycha gilt als Öl des Neuanfangs, also ideal für den Start in die Rauhnächte und ins neue Jahr. Man sagt, Onycha öffne Herz und Verstand.
Heute noch wird es in der katholischen Kirche als Teil des Chrisams (Salböl) bei der Firmung  verwendet.
Ein Tipp für den Diffuser: 2 Tr Bergamotte, 1 Tr Koriander und 1 Tr Onycha.

Schreib doch im Kommentar, welche Erfahrungen Du selbst mit Onycha gemacht hast.
Ich freue mich darauf.

Sacred Mountain – die Kraft der Berge

SacredMountain-webIn früheren Zeiten galten hohe Berge als heilig, denn sie waren der Sitz der Götter – Sacred Mountains.
Gary Young bezeichnet Berge als ‚Gottes Wohnzimmer‘.
In indianischen Kulturen zieht man sich zum ‚Vision Quest‘, zur Suche nach dem ureigenen Lebensweg in die Berge zurück.
Moses empfing auf dem Berg Sinai die ‚Zehn Gebote‘.
Auch heute noch sind Berge Orte mit einer besonderen Energie – für den einen als Herausforderung, für den anderen als Stätte der Besinnung.
Stehst Du auf einem Berg und blickst ins Tal, erhältst Du Abstand zu dem, was ‚unten‘ geschieht.
Berge (abseits der Skiparadiese) sind Orte der Ruhe, aber sie zu besteigen verlangt viel Kraft und Durchhaltevermögen.
Doch man wird belohnt: ein großartiger Ausblick, Stille, Verbundenheit mit der Natur – und man fühlt sich dem Himmel ein wenig näher.   Weiterlesen

Varus – oder warum es ohne Valor nicht geht

Valor-HermannValor und die Römer

Was hat Hermann (Armin) der Cherusker mit der Ölmischung ‚Valor‘ zu tun? –
Nun, nichts!  
Oder genauer: Hätte er damit zu tun gehabt, wäre er vielleicht nicht so berühmt geworden.

Das klingt verwirrend,
doch die Lösung ist ganz einfach.

Die YoungLiving-Ölmischung ‚Valor‘ entstand auf der Basis eines mehr als 2000 Jahre alten Rezeptes aus dem Römischen Reich.
Gladiatoren trugen diese Mischung vor ihren totbringenden Kämpfen auf, römische Soldaten nutzen es, um mit dem nötigen Mut und Kampfgeist in die Schlacht zu ziehen.

Hätten also die Soldaten des Varus im Jahre 9 n. Chr diese Essenz genutzt
– so meine (nicht so ganz ernst gemeinte) Theorie –
wären sie vielleicht nicht so endgültig von den germanischen Stämmen besiegt worden.
Im Bericht des römischen Historikers Cassius Dio ist ja zu lesen, dass die römischen Soldaten nicht zu ihrer sonst üblichen und gefürchteten Kampfform fanden und somit keine Chance gegen die Angreifer hatten.

Valor heute

Was aber macht die von Gary Young  ‚Valor‘ (= Mut)  genannte Mischung so wirkungsvoll?

In der Essenz enthalten sind die Einzelöle   Rosenholz, Blauer Rainfarn, Weihrauch, Fichte und als Trägeröl fraktioniertes Kokosöl.

* Rosenholz stärkt Herz und Selbstvertrauen,
* der Blaue Rainfarn unterstützt wohltuend Leber und Lymphsystem.
Die Leber ist, energetisch betrachtet, der emotionale Ort für Wut und Ärger.
So kann das Öl auch diese begrenzenden Emotionen transformieren und ein Gefühl von Selbstkontrolle begünstigen.
* der Duft von Weihrauch stimuliert das limbische System, wirkt psychisch aufbauend und
hilft Stress, Mutlosigkeit und Verzweiflung zu bewältigen.
* Wie alle Baumöle hat auch die Fichte eine stärkende und ausrichtende Wirkung. Sie ist ausgleichend und erdend.
Psychologen empfehlen das Öl als Unterstützung zur Lösung emotionaler Blockaden.
Der Duft kann ein Empfinden von Fülle und Beschenktsein entstehen lassen.
* Kokosöl, natürlich in Bio-Qualität, hat so viele gesundheitsfördernde Eigenschaften, dass die entsprechenden Informationen ganze Bücher füllen.
( Falls du mehr über Koksöl erfahren möchtest, schau einmal hier: http://www.kokosoel.info/)

Valor kann aus der Hand oder per Diffuser inhaliert werden. Man kann 2-3 Tropfen ( mit einem Emulgator) ins Badewasser geben.
Für eine Ganzkörpermassage mische Valot mit einem Trägeröl im Verhältnis 1 : 15.
Am wirkungsvollsten ist es aber, wenn du es – wie damals schon die Centurionen – auf Fußsohlen, Schultern, Stirn und Nacken aufträgst (alternativ: Handgelenke, Brust, Halsansatz und Fußsohlen). Trägst du es vor dem Einschlafen auf, fällt es dir leichter, belastende Gedanken des Tages loszulassen.

Im Wörterbuch finde ich als Übersetzung für das Wort „valor“ Begriffe wie Mut, Heldentum, Tapferkeit und Wagemut.
Ganz klar also, Valor ist das perfekte Öl, wenn ich vor besonderen Herausforderungen stehe.
Brauchst Du etwas Rückenstärkung bei einem wichtigen Gespräch, gibt es einen Konflikt, bei dem Du selbstbewusst auftreten möchtest?
Ich empfehle Valor.
In der Schule kann Valor bei Klassenarbeiten und mündlichen Prüfungen gute Dienste leisten.
Wird ein Kind immer wieder geärgert, gar gemobbt, würde ich ihm Valor mit auf den Weg geben und ihm jeden Abend damit die Füße massieren.
Das Öl unterstützt unseren aufrechten Gang – auf allen Ebenen
In den USA wird Valor gern als „Chiropraktiker aus der Flasche“ bezeichnet.

Möchtest Du diese fantastische Ölmischung selbst kennenlernen und noch mehr über seine Wirkmöglichkeiten erleben?
Termine für Infotreffen und Workshops findest Du auf meiner Website unter „Aktuelles“.

Ein Video von Aditya Nowotny mit weiteren Informationen und Tipps zu ‚Valor‘ gibt es hier: http://oetq.net/oelvideoderwoche/valor/
Aditya stellt schwerpunktmäßig die physische Wirkung von Valor vor. – Psyche und Physis sind bekanntlich untrennbar verbunden.

Wie Spaß und tolle Erfahrungen wünsche ich Dir mit diesem Super-Öl.   

Herzlichst
Marie-Luise

 

P.S.: Das Foto entstand – noch ohne Valor-Fläschchen – in der Nähe von Lemgo.
Dieser Hermann gefällt mir viel besser als das offizielle Denkmal bei Detmold.
Was meinst Du?
Ich freue mich auf Deinen Kommentar!!!!

Purification – ein Weg zu mehr Frische, Reinheit und Klarheit

Purification-webIm Blog der vergangenen Woche nannte ich mehrmals die YL-Ölemischung ‚Purification‘. Niemals mehr möchte ich auf diese geniale, wunderbar duftende und hilfreiche Essenz verzichten.

Höchste Zeit also, etwas mehr zu diesem unverzichtbaren Hausmittelchen zu sagen.

‚Purification‘ bedeutet zu deutsch ‚Reinigung‘, was mir aber etwas zu sehr nach Hausputz klingt. Und damit wird man dem Öl nun wirklich nicht gerecht. Es kann viel mehr!
Wo seine Möglichkeiten liegen, kann man sich leicht vorstellen, wenn man die Zusammensetzung dieser Mischung anschaut: Citronella, Zitronengras, Lavandin, Rosmarin, Teebaum und Myrte.
Hier ein kurzer Überblick über einige wichtige Wirkelemente der Einzelöle:
* Citronella ist ein beliebtes Insektenabwehrmittel (besonders wirkungsvoll in Kombination mit Zedernholzöl). Es ist aber auch als Deodorant geeignet und vertreibt als Raumduft ( im Diffuser) unangenehme Raumgerüche. Früher wurde es auch zur Behandlung von Darmparasiten, bei Menstruationsbeschwerden und als Stimulans eingesetzt. Sein Duft ist erfrischend und belebend.
* Zitronengras wirkt wohltuend auf Atemwege und Verdauung. Es unterstützt gesundes Bindegewebe, Bänder und Muskeln.
Sein erfrischender Duft wirkt belebend und stimmungsaufhellend. Weiterlesen